Das war meine Woche: KW 07 | 2016

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Persönliches

Ihr dürftet bereits friedlich in euren Betten schlummern, während ich für euch meine vergangene Woche Revüe passieren lasse. Los geht’s!

USA. Am Dienstag Nachmittag bin ich aufgebrochen gen Boston. Wahrscheinlich eines der angenehmsten Flüge bis dato. Ich konnte euch über den Wolken auf dem Laufenden halten, während ich mich königlich amüsiert habe in der Economy Class. Warum eigentlich Boston? Falls ihr neu auf meinem Blog seid: ich studierte von August 2014 bis Mai 2015 an der Tufts University, die sich in Medford/Somerville befindet, ca. 20 Minuten vom Bostoner Stadtkern. An eine so baldige Rückkehr hab ich nicht im Traum gedacht, aber als die Chance sich Ende 2015 ergeben hatte habe ich gezögert (ja wirklich). Jetzt bin ich aber doch hier. Verrückt! Leider nur ein kurzer Ausflug (8 Tage), aber die Großstadtluft und die Energie konnte ich bereits in den ersten 24 Stunden auf amerikanischen Boden aufsaugen wie ein Schwamm.

EPIIC. Der Grund, weshalb es mich wieder über den Atlantik gezogen hat. EPIIC steht für Education for Public Inquiry Endowed Colloquium. Hier eine kurze Erklärung was das EPIIC Symposium überhaupt ist:

The Norris and Margery Bendetson International EPIIC Symposium is an annual five-day public forum featuring scores of international practitioners, activists, academics, public intellectuals, and journalists. EPIIC’s symposia — consisting of presentations, panel discussions, topical forums, informal gatherings, multimedia and dramatic presentations, and workshops — are intellectually wide-ranging and accessible. The perspectives of the participants are intentionally diverse, often competing, and at times adversarial. The 2015-16 EPIIC colloquium will focus on the future of Europe. The 2016 symposium will be the Institute’s 31st annual symposium.

Ich weiß gar nicht wie ich diese sehr intensiven fünf Tage zusammenfassen soll. Episch trifft es ganz gut, denke ich. So viel Hirnfutter, gute Unterhaltungen, neue internationale Kontakte und Freundschaften aufgebaut, und wieder an meinem Alma Mater sein als wäre ich nie weg gewesen. Glücklich, motiviert und inspiriert habe ich das Cabot International Center der Fletcher School of Law and Diplomacy (*name dropping*) verlassen und bringe diese Energie mit nach Tübingen in der Hoffnung, dass meine Ideen und Projekte in 2016 und darüber hinaus fruchten und gedeihen werden.

Freunde. Wie schon kurz erwähnt, habe ich viele neue Freundschaften geschlossen mit intelligenten, faszinierenden Persönlichkeiten aus Brasilien, Ecuador, Israel, Irland, USA, Korea, China, Belgien, Russland, Italien und Dänemark. Eine diverse Gruppe an Leuten die zusammen gekommen sind, die jetzt für immer (so lange Facebook existiert) miteinander verbunden sein wird. Zukünftige Reiseziele wie Rio, Rom, und Dublin stehen also fest. Aber auch Menschen aus Deutschland habe ich entweder kennen gelernt oder endlich getroffen. So wie Leo. Sie besuchte mich (als würd ich hier noch leben) bevor sie wieder nach Kanada flog. Ich zeigte ihr den Campus-Lifestyle und andere schöne Ecken, die Boston zu bieten hat: Beacon Hill, Cambridge, Back Bay. Nächstes Mal zeigt Nini mir dann London!

Gegessen. Die berühmten Cannoli von Mike’s Pastry, dafür sind wir durch das North End gelatscht. Ob sich der Zuckerschock gelohnt hat? Ja.

Gehört. Sehr viele Präsentationen.

Gesehen. Our Brand Is Crisis, Fack ju Göhte 2, The Martian. Alles im Flugzeug.

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