Das war meine Woche: KW 10 | 2016

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Persönliches

Endlich mal wieder pünktlich am Montag online!

Uni. Diese Woche war mit einigen Höhen und Tiefen verbunden Mehr möchte ich dazu jetzt nicht kommentieren, außer: Kopf hoch, frisch durchstarten und weitermachen. Es wird alles langsam, aber sicher. Der Knoten ist geplatzt und eine Neuorientierung und Planung im vollen Gange. Mit tollen Freunden die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen funktioniert das auch gut. Ich muss nicht immer alles alleine schaffen müssen, dass habe ich gelernt.

Essen. Zwei Tage hintereinander gab es Burger, und das obwohl nach dem äthiopischen Kalender die Fastenzeit begonnen hat. Schande über mein Haupt! Aber mit den Burgern waren nette Gespräche mit Freundinnen verbunden und da darf man ruhig schlemmen und genießen.

Landtagswahlen. Das erste Mal seit dem ich wahlberechtigt bin (seit 2007) begab ich mich in die Wahlkabine. Davor wählte ich immer per Briefwahl. Teils aus Faulheit, teils weil ich einfach keine Lust hatte meiner Nachbarschaft zu begegnen. Man fühlt sich als schwarze Deutsche eben nicht ganz so wohl, vor allem wenn man dann mit der aktuellen Flüchtlingsdebatte konfrontiert wird und immer mehr schiefen Blicken ausgesetzt ist. Ich hatte natürlich unsere Wahlbenachrichtigungen verlegt und musste am Sonntagmorgen erstmal die halbe Wohnung auf den Kopf stellen. Das ganze Prozedere lief relativ unkompliziert ab und der ARD stellte mir danach noch 13 Fragen, um ab 18 Uhr erste Prognosen senden zu können. Wieder was gelernt.

Tja, wie ihr wisst hat die AFD eine relativ große Zustimmung der Wählerschaft in allen drei Bundesländern bekommen. Die Fassungslosigkeit ist noch da, aber ich gehe mit den Ergebnissen mittlerweile etwas entspannter um, da die hohe Wahlbeteiligung, sowie die Gewinne der anderen Parteien noch immer überwiegen. Jetzt müssen konkrete Lösungsansätze erarbeitet werden—auf allen Ebenen um diesen Vollpfosten zu zeigen, dass Rechtspopulismus in einer Demokratie nichts zu suchen hat. Bin auf alle Regierungskonstellationen gespannt.

Renovierungen. Es wird Zeit mein Zimmer neu zu gestalten! Grundschule, Realschule, Gymnasium und Studium haben seine hässlichen Spuren hinterlassen. Auch wenn ich eventuell bald ausziehe braucht das Zimmer einfach was Frisches. Mit diesem Hintergedanken habe ich mir die Woche über Inspirationen gesucht, Ideen geschmiedet und geschaut wie das denn alles funktioniert kann. Am Samstag ging es ins Möbelhaus und ein neues Bett und eine größere Kommode wurden gekauft. Diese werden aber erst im Sommer geliefert, da das Bett noch erst nach meinen Vorgaben gebaut werden muss. Gestern bestellte ich den restlichen Kram bei einem schwedischen Möbelgiganten: Schreibtisch, Wandregale, ein großes Regal, und Boxen zur Aufbewahrung. Leuchtmittel und ein neue Schreibtischlampe sind schon eingezogen. Auch am Wohnzimmer habe ich ein wenig rumgewerkelt und werde da noch die Multimediaecke neu gestalten. Diese Woche steht dann folgendes an: Ausmisten und alten Schreibtisch sowie Bücherregal auseinanderbauen, sowie die Wände neu streichen und gestalten.

Gelesen. Ich habe angefangen Benjamin Franklin: An American Life von Walter Isaacson zu lesen. Nur aus reinen Recherchezwecken (und ein bisschen aus Interesse) und ich dachte mir ich fang mit Isaacsons Biografie an, weil mir sein Werk zu Steve Jobs so sehr gefallen hat, dass ich es bereits zweimal gelesen habe. Bisher liest es sich sehr angenehm.

Gehört. Höre diesen Song von G-Eazy sehr gern. Geht gut rein!

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