One Photo A Day: Ein Zwischenbericht

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Persönliches

Wer mir auf Instagram folgt dürfte neben regulären Content *Fachjargon*, die ich veröffentliche auch sowas sehen:

 

Oftmals gibt es einen kleinen Text dazu, manchmal auch gar nichts. Was mich an dieser Foto-Challenge gereizt hat, ist dass sie mich regelrecht zwingt einen Moment möglichst kreativ einzufangen. Die Erkenntnis nach vierzig Tagen (minus eins) ist eine andere: ich teile meine Welt mit Fremden. Es gibt Einblicke in mein Leben. So wie heute zum Beispiel:

Natürlich ist das der Sinn von sozialen Netzwerken, jedoch gestand ich mir bis heute gar nicht ein, wie viel ich eigentlich von mir teile! Fotos, Statusmeldungen, Tweets, Snaps…

Das bin ich, möglichst ehrlich und authentisch. Ich bin nicht scharf auf Aufmerksamkeit, sondern auf (Ver-)Bindungen mit Gleichgesinnten, wo immer sie sein mögen. Ich glaube es ist wichtig, sich das immer wieder in Erinnerung zu rufen, warum man das eigentlich macht und vor allem bewusst wählt was online sein darf und was nicht.

Happy Safer Internet Day! 

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